KONSUMENT.AT - Autobatterien - So haben wir getestet

Autobatterien

Schlechter Start

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Konsument 1/2005 veröffentlicht: 10.12.2004

Inhalt

So haben wir getestet

Im Rahmen eines internationalen Gemeinschaftstests wurden wartungsfreie bzw. wartungsarme Autostarterbatterien getestet.

Starten: Prüfung in Anlehnung an DIN EN 50342. Kapazität: Entladung im Wasserbad bis zum Absinken der Spannung auf 10.5 V. Berechnung der Nennkapazität. Kaltstartstrom: Entladung mit Nennkaltstartstrom, Zeitwertung bis Absinken auf 6 V.

Technische Prüfung: Wasserverbrauch: 21-tägige Überladung im Wasserbad bei 40 und 60 Grad C, Prüfung des Gewichtsverlustes. Ladungsaufnahme: Entladung im Wasserbad, 24 Stunden Lagerung in der Kühlkammer, Wiederaufladung unter Messung des Ladestroms. Rüttelfestigkeit: Prüfung auf Säureaustritt auf dem Rütteltisch. Tiefentladung: Simulation einer Standzeit von 4 Wochen und von Warmstarts. Elektrostatische Entladung: Aufbringen von Entladungen auf vollgeladene Batterie bis 30 kV. Messung der Knallgaskonzentration.

Haltbarkeit: Zyklenfestigkeit: 180 Zyklen mit wechselnder Ladung und Entladung und anschließendem Kaltstarttest bei – 18 Grad C. Plattenkorrosion: 13 Tage Konstantladung, Entladung mit 0,6fachem Nennstrom. Spannungsmessung und vier Durchgänge.

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