KONSUMENT.AT - Handyparken - Buchtipp: "Android für Einsteiger"

Handyparken

App statt Zettelwirtschaft

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KONSUMENT 2/2014 veröffentlicht: 09.01.2014, aktualisiert: 30.01.2014

Inhalt

Buchtipp: "Android für Einsteiger"

Android ist das führende Betriebssystem bei Smartphones und Tablets. Für jeden, der sein Android-Gerät in Freizeit oder Beruf optimal einsetzen möchte, ist es unerlässlich, sich mit den Grundlagen vertraut zu machen. Unser Buch – bereits in 3., neubearbeiteter Auflage – bietet einen ausführlichen Einstieg – leicht verständlich und mit vielen Abbildungen.

www.konsument.at/android

Aus dem Inhalt

  • Surfen, mailen, soziale Netzwerke
  • Apps kaufen, installieren, einrichten
  • Termine, Kontakte, Office-Anwendungen
  • Unterhaltung, Medien, Reisen
  • Verwaltung, Sicherheit, Backup

212 Seiten, 19,90 € + Versand

Android für Einsteiger

 

Bewertung

Wertung: 3 von 5 Sternen
31 Stimmen

Kommentare

  • Jetzt mit Servicegbühr bei Handyparken.at
    von meite am 06.11.2014 um 08:00
    Beim letzten Parkvorgan in Stockerau musste ich feststellen, dass eine Servicegebühr eingeführt wurde. 15 Cent pro Parkvorgang Bei Handyparken.at wird das über den Himmel gelobt, Zitat Handyparken: „Die Umstellung auf die Service Gebühr bietet viele Vorteile: Transparenz: Einheitlich für alle Kunden und unabhängig vom jeweiligen Mobilfunktarif. Anzeige und Aufschlüsselung des Kaufpreises in den neuen HANDY Parken Apps. Bei SMS-Kauf wird vor der erstmaligen Verrechnung in einem SMS-Dialog auf die Service Gebühr hingewiesen. Nur bei erfolgreichen Buchungen. Bei abgebrochenen Parkschein-Buchungen (z.B.: Limit-Überschreitung des Zahlungsmittels) erfolgt keine Verrechnung.“ Für mich ist es eine Verteuerung, da ich bei meinen Handy Tarif diese SMS Kosten nicht hatte. Ich verstehe also nicht wo für mich eine Leistung für ein Service entstanden ist, das 15 Cent Wert wäre. Das ist nur eine Abzocke. Wahlweise gibt es eine App wo es Paketpreise für „Viel-Parker“ gibt: 1 Monat: € 2,69 1 Jahr: € 29,99 Ein Gelegenheitsparker hat wenig davon und Mehrkosten entstehen so und so. Da hole ich mir im Vorrat Parkscheine aus Papier oder ziehe diesen aus dem Automaten, spare die „“Transparenz kosten“ und führe den Parkschein nach Gebrauch der Altpapierverwertung zu Jetzt ist das Handy Parken unter die Leute gebracht, nun muß Geld verdient werden. Transparenz schaut anders aus.
  • Aktuelle Beschränkungen bei park.ME
    von REDAKTION am 03.03.2014 um 08:10
    Das Service von park.ME ist derzeit nicht in dem im Artikel beschriebenen Umfang nutzbar. Hier die Informationen des Betreibers, wie sie uns auf Anfrage übermittelt wurden: Aufgrund der neuen AGB der paybox Bank AG ist derzeit eine Zusammenarbeit zwischen paybox Bank AG und TRAFFICPASS mit dem Service park.ME unterbrochen, sodass unser Service bis auf weiteres in den unten aufgelisteten Städten nicht angeboten werden kann. Da es derzeit in den nachfolgenden Städten keine Alternativen zum Bezahlservice paybox gibt, sehen wir uns gezwungen unseren Service bis auf weiteres einzustellen. Selbstverstaändlich werden wir uns sehr intensiv um eine Lösung und somit rasche Wiederaufnahme unseres Service in den ggst. Städten bemühen und Sie diesbezüglich umgehend informieren. Sollten Sie aufgrund dieser Veränderung hinsichtlich Ihres Vertrages eine Abänderung wünschen, ersuchen wir Sie um eine kurze Information per e-mail an: office@trafficpass.com und wir werden Sie raschest persönlich kontaktieren. Zusätzlich steht Ihnen unsere Service-Line während unserer Geschäftszeiten unter der Tel.Nr. +43 699 15939316 gerne zur Verfügung. Wir bedauern sehr, Ihnen park.ME vorerst in diesen Städten nicht anbieten zu können und hoffen auf Ihr Verständnis! Amstetten, Bregenz, Eisenstadt, Gleisdorf, Gmunden, Klagenfurt, Korneuburg, Mödling, Neusiedl/See, Perchtoldsdorf, Spittal/Drau, Stockerau, St. Pölten, Villach, Weiz, Wels, Wolfsberg. In allen anderen Städten steht park.ME unverändert zur Verfügung! Soweit die Informationen des Betreibers. Über Änderungen werden wir berichten. Ihr KONSUMENT-Team
  • Handyparken Kosten nicht gerechtfertigt
    von WolfgangKi am 01.02.2014 um 16:31
    Papierparkscheine erfordern ebenfalls einen Aufwand für Druck, Verteilung und insbesondere Verkauf. Dieser ist im Preis enthalten und fällt beim Handyparken weg. Es ist bedauerlich, dass KONSUMENT einfach auf das Argument des technischen Aufwands hereinfällt, anstatt herauszufinden, wer den sonst an Trafikanten, Logistik und Druckerei gezahlten Betrag einsteckt. Dieser müsste die Kosten für Handyparken leicht abdecken.
  • Parkgebühren mit Handy bezahlen
    von manst am 11.01.2014 um 14:20
    Ich habe meinen Vertrag mit Handy Parken aufgelöst, weil ich nicht meine persönlichen Daten für Etwas hergeben will, was ich ohnehin im Voraus bezahle und erst hinterher konsumiere. M. Strieder