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Motorradservice in Tirol

Ein Risiko bleibt

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Konsument 10/2000 veröffentlicht: 01.10.2000

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Anmeldefrist

Kundenfreundlichkeit ist nicht selbstverständlich. Das beginnt schon bei der Vereinbarung des Servicetermins: Bei Ginzinger mussten wir sechs Mal anrufen, um endlich jemanden zu erreichen, mit dem wir einen Termin vereinbaren konnten. Im Durchschnitt betrug die Anmeldefrist eine Woche, in einem Fall sogar neun Arbeitstage. Das mag ja nicht so schlimm sein, aber dazu kam, dass auch unsere Motorräder nicht immer gerade freundlich in Empfang genommen wurden. Wohltuende Ausnahmen bildeten in diesem Zusammenhang die Firmen Denzel und das Testschlusslicht Schuler: Da wurden die Motorräder bei der Übergabe vom Mechaniker besichtigt.

Arbeitsauftrag

Bei Denzel – wie auch bei Schaiter – wurde auch ein Arbeitsauftrag ausgefüllt, der von uns unterschrieben und von dem uns eine Kopie ausgehändigt wurde. Bei IZT mussten wir ebenfalls einen Arbeitsauftrag unterschreiben, Kopie gab es jedoch keine. Bei den Firmen Leitner und Schuler wurde zwar ein Arbeitsauftrag erstellt, uns aber weder zur Unterschrift vorgelegt noch ausgehändigt. Alle anderen Firmen setzten auf das gesprochene Wort. Nach einer Telefonnummer für den Fall, dass nicht vorhergesehene Arbeiten notwendig sein sollten, fragten nur Schaiter, Denzel, IZT und Schuler.