KONSUMENT.AT - Mauertrockenlegung und Mauerentfeuchtung - Zusammenfassung

Mauertrockenlegung und Mauerentfeuchtung

Gegen Mief und Moder

Seite 10 von 11

Nächsten Inhalt anzeigen
Konsument 3/2007 veröffentlicht: 14.02.2007

Inhalt

Mauertrockenlegung: Kompetent mit "Konsument"

  • Woher kommt die Feuchtigkeit? Vom Boden, von Sickerwasser oder von Spritzwasser? Oder ist nur die Regenrinne verstopft? Am Anfang jeder Sanierung steht die Diagnose – am besten durch einen unabhängigen Sachverständigen.
  • Wie viel Feuchtigkeit ist erträglich? Dies abzuwägen, kann den Sanierungsaufwand erheblich mindern und Kosten sparen.
  • Mehr als ein optischer Makel. Feuchte Mauern reduzieren die Wärmedämmung und beeinflussen so die Wohnhygiene. Und sie können die Substanz des Gebäudes schädigen. Daher sind Sanierungsarbeiten in der Regel sinnvoll.
  • Bautechnisch kompliziert. Sämtliche Trockenlegungsverfahren sind nicht unumstritten, weil der Ausgang ungewiss ist. Je nach den Umständen kann das eine oder das andere höhere Erfolgsaussichten haben.
  • Keine Glaubensfrage. Die Entscheidung für ein Verfahren sollte nicht zur Glaubensfrage werden. Versuchen Sie es zunächst mit den flankierenden Maßnahmen (alten Putz entfernen, Drainage anlegen …) – nicht selten erweist sich das als ausreichend.

Bewertung

Wertung: 3 von 5 Sternen
25 Stimmen
Weiterlesen