KONSUMENT.AT - Bekleidungsindustrie in Osteuropa - VKI-Tipps

Bekleidungsindustrie in Osteuropa

Prekäre Bedingungen

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KONSUMENT 2/2018 veröffentlicht: 25.01.2018

Inhalt

VKI-Tipps

  • Nachfragen: Konfrontieren Sie Ihre bevorzugten Modemarken mit Fragen nach der Herstellung, schreiben Sie Mails oder nehmen Sie über Facebook Kontakt auf. Fragen Sie nach Produkten mit dem Österreichischen Umweltzeichen.
  • Soziale Gerechtigkeit: Gütesiegel wie Fairtrade, GOTS oder IVN Best gewährleis­ten soziale Gerechtigkeit in der Herstellung.
  • Handwerk: Sie bekommen vom Schuh­macher passgenaue und langlebige Schuhe.
  • Bio-Siegel: Das Bio-Siegel bei Kleidung bezieht sich rein auf die Baumwolle. Es sagt nichts über die Herstellung aus.
  • Firmencheck: Der Clean-Clothes-Firmencheck befragt regelmäßig Modeanbieter zu ihren Herstellungsbedingungen: www.cleanclothes.at/de/firmen-check .

Bewertung

Wertung: 4 von 5 Sternen
2 Stimmen

Kommentare

  • Erklärung fehlt
    von REDAKTION am 30.01.2018 um 11:10
    Die Farbenlehre ist hier wenig spektakulär. Die in der Grafik verwendeten Farben sollen nur die Lesbarkeit verbessern.
  • Erklärung fehlt
    von der besserwisser am 27.01.2018 um 22:29
    die erklärung zu den in der grafik verwendeten farben fehlt. bitte um nachtrag. danke!