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Computer: teures Zubehör

Notebook to go

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Konsument 3/2010 veröffentlicht: 17.02.2010

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Maus und Tastatur

Externe Tastatur und Maus sind bei Notebook- Standardkonfigurationen nicht inkludiert. Viel- und Schnellarbeiter werden daran aber kaum vorbeikommen. Kabelgebundene Tastaturen kosten zwischen 3 und 60 Euro, Mäuse zwischen 2,50 und 80 Euro; in der schnurlosen Version bezahlt man zwischen 18 und 120 Euro für die Tastatur, Mäuse gibt es in der Preisklasse von 3 bis 130 Euro. Man sieht: Die Preisunterschiede sind gewaltig.

Beleuchtete Tasten, Grafiktablett und Ziffernblock

Eine Tastatur um 120 Euro spielt natürlich alle Stückln, inklusive beleuchteter Tasten – was die Anschaffung eines USB-Lichts erspart, das in abgedunkelten Situationen (Flugzeug) für zusätzliche Helligkeit sorgt und zwischen 4 und 30 Euro kostet. Wer aber ohnehin lieber handschriftliche Notizen oder vorwiegend Zeichnungen in das Notebook bringt, für den hält die Zubehörindustrie Grafiktabletts mit Eingabestift zum Preis zwischen 23 und 1.890 Euro bereit. Für die „Buchhalter“ unter den Notebook- Usern gibt es auch den Ziffernblock extra zum Anschluss über USB.

Internetzugang

Für die Spracheingabe oder zum Telefonieren via Internet bedarf es einer Kombination aus Mikrofon und Kopfhörer. Solche Sets hält der Handel für 2 bis 340 Euro in der kabelgebunden Version bereit; ohne Kabel kostet der Spaß zwischen 16 und 260 Euro. Mutet man der Gegenstelle beim Internet- Telefonieren auch den Anblick der eigenen Person zu, kostet diese Boshaftigkeit zwischen 7 und rund 1.000 Euro, je nach gewähltem Modell der Webcam.

Kostenlose Hotspots

Voraussetzung ist natürlich ein Internetzugang, auch von unterwegs. An vielen Plätzen – Flughäfen, Hotels, Cafés – sind dafür sogenannte „Hotspots“ eingerichtet, über die man sich drahtlos ins Netz einklicken kann. Ist das Notebook nicht von Haus aus mit der Möglichkeit zur drahtlosen Netzwerkverbindung (WLAN) ausgestattet, schafft ein WLAN-Adapter Abhilfe Den gibt es als Einsteckkarten-Lösung um 10 bis 100 Euro, in der USB-Variante um 8 bis 80 Euro.

Mobiles Internet

Traut man der Verfügbarkeit der Hotspots nicht, bestellt man sich eine mobile Internetlösung beim Provider, die ebenfalls über die USB-Schnittstelle mit dem Laptop kommuniziert oder im Netbook integriert ist, aber mit durchschnittlich rund 20 Euro pro Monat auch ihren Preis hat. Die konkreten Kosten sind abhängig vom inkludierten Datenvolumen und der erreichbaren Übertragungsgeschwindigkeit sowie von allenfalls verrechneten Roaminggebühren bei Auslandsaufenthalten und der Bindungsfrist des Vertrages. Für zu Hause und gegen den Kabelsalat hilft ein WLAN-Adapter – falls nicht schon eingebaut.

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