KONSUMENT.AT - Monitore - Monitore

Monitore

Preis-Flimmern

Seite 4 von 9

Nächsten Inhalt anzeigen
Konsument 1/2003 veröffentlicht: 21.12.2002

Inhalt

...und der Dickbauch wuchtet

Pixelfehler etwa – das sind „blinde Punkte“ auf dem Bildschirm, die unveränderbar entweder in schwarz oder weiß aufscheinen – sind bei Röhrengeräten unbekannt, bei Flachmännern aber nach wie vor anzutreffen. Bei seitlicher Betrachtung des Bildschirms (Berachtungswinkel) nimmt bei den Leichtgewichten die Wahrnehmbarkeit stärker ab als bei den Röhrenmodellen, heißt: Wo zwei Leute an einem Bildschirm sitzen (Spiel, gemeinsame Arbeit an einem Dokument) ist näheres Zusammenrücken angesagt. Generell ist auch die Gleichmäßigkeit der Farben beim Flachmann geringer als beim Röhrenschirm; nicht weiter tragisch beim Erstellen eines Textdokuments, störend aber unter Umständen bei Anwendungen wie anspruchsvoller Fotobearbeitung und Videoschnitt. Bei ultraschnellen Videosequenzen oder Spielen kann es darüber hinaus beim TFT zu „Schlieren“ kommen, wenn das Bild nicht rasch genug aufgebaut wird, was beim Röhrengerät wiederum nicht der Fall ist (entsprechende Grafikkarte natürlich vorausgesetzt).