KONSUMENT.AT - Multimediafestplatten - Zusammenfassung

Multimediafestplatten

Die Unterhaltungszentrale

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Konsument 3/2011 veröffentlicht: 14.02.2011, aktualisiert: 28.04.2011

Inhalt

Multimediafestplatten: Zusammenfassung

  • Technische Voraussetzungen. Das Einrichten eines Heimnetzwerkes ist heute keine große Hexerei, doch müssen die technischen Voraussetzungen bei den beteiligten Geräten gegeben sein (z.B. DLNA-fähiger TV-Apparat und Mediaserver).
  • Am Endpunkt Kabel statt WLAN. Kabellos ist praktisch (sofern die Übertragung schnell genug ist), doch bei der Verbindung zwischen TV-Gerät und Speicher- bzw. Wiedergabegerät bewährt sich die Kabelverbindung besser.
  • Individuelle Lösungen. Es gibt keine optimale Lösung, die alle anderen aussticht. Je nach Bedarf und vorhandenen technischen Möglichkeiten gilt es, die individuell beste Variante zu finden.

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Kommentare

  • Lösung des Speicherproblems
    von REDAKTION am 23.03.2011 um 17:18
    Das problem liegt einerseits an den speziellen Formaten, die herstellerspezifisch für die Aufzeichnung auf Festplattenrecordern verwendet werden (und die mit den herkömmlichen videoprogrammen nicht lesbar sind)hier gibt es nur die Möglichkeit auf DVD zu archivieren. Andererseits verhindert der Kopierschutz vieler digital ausgestrahlter Programme das Kopieren, Archivieren und Bearbeiten. Und das Übertragen auf den Computer über das analoge Videosignal mit der doppelten Umwandlung mindert leider die Qualität (jedenfalls von HD-sendungen) deutlich. Ein Vorteil von Multimediafestplatten liegt also möglicherweise in der „record“-funktion und der Speicherung dieses Signales auf externen Festplatten.
  • Lösung des Speicherproblems?
    von Waluliso am 08.03.2011 um 22:41
    Der Artikel über die Multimediafestplatten ist gut gemacht und klärt viele Dinge, wie die Frage der kompatiblen Dateiformate. Leider vermisse ich Informationen, WIE man nun, wenn eine Platte voll ist, die vielen Filme am besten archivieren kann. Ich verwende derzeit ein Panasonic-Standgerät, Marke DMR-EX95V, zur Filmaufnahme und kann leider nur auf DVD kopieren und sichern. Dabei wird der Stapel meiner Filme immer höher und unübersichtlicher. Wie effizient und ideal wäre es doch, von Platte zu Platte speichern zu können, aber Panasonic via HDMI lässt das vermutlich nicht zu. Welche Lösung schlägt die Lesercommunity vor? Beim Umweg über meinen PC (vom Panasonic-Gerät über DVD, diese dann auf PC-Festplatte) scheitere ich regelmäßig an den offenbar sehr unterschiedlichen Dateiformaten. Sind Muldimediaplatten DIE ideale Lösung für eine dauerhafte Speicherung seiner Filmschätze? Wer kennt sich diesbezüglich aus? Danke vorab für eure Hilfe.