KONSUMENT.AT - Baby: Beikostempfehlung bei Kinderärzten - Optimale Säuglingsnahrung

Baby: Beikostempfehlung bei Kinderärzten

Zeit für Brei

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KONSUMENT 1/2013 veröffentlicht: 27.12.2012

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Optimale Säuglingsnahrung

Muttermilch deckt den Bedarf des Säuglings an Nährstoffen und Flüssigkeit und garantiert so eine optimale Entwicklung. Sie ist für das Baby gut verdaulich und beugt zudem Erkrankungen vor, da Abwehrstoffe der Mutter auf das Kind übertragen werden.

Sowohl Infektionen als auch spätere chronische Erkrankungen können durch das Stillen verhindert werden. Werden Säuglinge 4 bis 6 Monate lang ausschließlich gestillt, ist beispielsweise das Risiko von Atemwegsinfekten deutlich geringer. Zudem sinkt die Zahl der Krankenhausaufenthalte im ersten Lebensjahr. Auch Übergewicht und Diabetes mellitus Typ 2 treten bei gestillten Kindern im späteren Leben seltener auf.

Industriell hergestellte Säuglingsnahrung kann demgegenüber Muttermilch nicht vollwertig ersetzen. Schließlich hat das Stillen für die Mutter auch noch einen gesundheitlichen Vorteil: Studien zeigen, dass stillende Mütter ein geringeres Brustkrebsrisiko tragen.

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