KONSUMENT.AT - Baby: Beikostempfehlung bei Kinderärzten - Zusammenfassung

Baby: Beikostempfehlung bei Kinderärzten

Zeit für Brei

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KONSUMENT 1/2013 veröffentlicht: 27.12.2012

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Beikostempfehlung bei Kinderärzten: Zusammenfassung

  • Kein Ersatz. Beikost kann frühestens ab der 17. Lebenswoche (Beginn 5. Monat) gereicht werden. Sie soll Muttermilch oder Säuglingsanfangsnahrung nicht ersetzen, sondern dient lediglich der Ergänzung. Die Portionen dürfen nicht zu groß sein (2 bis 3 Teelöffel) und die Lebensmittel müssen unbedingt gar gedünstet und püriert werden.
  • Auf Vielfalt achten. Bei der Auswahl der Lebensmittel zur Beikost ergeben sich kaum Einschränkungen, im Gegenteil: Vielfalt ist wichtig, da der Grundstein für das künftige Essverhalten bereits im Babyalter gelegt wird. Neben Fleisch und Fisch, Gemüse und Obst kommen auch Eier oder Getreide infrage.
  • Nicht würzen und süßen. Für die Beikost tabu sind Gewürze, Salz sowie Süßungsmittel (Zucker, Honig, synthetische Süßstoffe) jeglicher Art. Auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist unbedingt zu achten, geeignet sind Wasser und ungesüßte Tees.

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