KONSUMENT.AT - Marillen- und Germknödel - Knödelland Österreich

Marillen- und Germknödel

Schnelles für Mehlspeis-Tiger

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Konsument 3/2010 veröffentlicht: 27.01.2010

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„Knödelland“ Österreich

Ob in Suppen, als Hauptspeise, Beilage oder Dessert – Knödel sind aus Österreichs Küchen nicht wegzudenken. Es gibt sie in vielen Varianten: gekocht, gedünstet, gebraten oder gebacken, gefüllt oder ungefüllt, pikant (z.B. mit Kräutern, Gemüse oder Käse als Beigabe, mit Wurst oder Fleisch gefüllt) oder süß (aus Germ-, Erdäpfel-, Topfen- oder Brandteig). Mehr als 200 unterschiedlichste Rezepte findet man dazu in der heimischen Kochliteratur, da darf man Österreich getrost als „Land der Knödel“ bezeichnen. Obwohl man sich bei der Frage „Wer hat’s erfunden?“ nicht ganz eindeutig festlegen kann.

Gilt doch der „Knedliky“ als einer der klassischen Beiträge der legendären böhmischen Küche zur Wiener Küche. Wie auch immer – unsere köstlichen Süßspeisen, darunter die Marillenknödel, sind ein Aushängeschild der österreichischen Kochkunst und weit über die Grenzen unseres Landes hinaus bekannt und beliebt.

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Kommentare

  • Gewichtung der Verkostung
    von REDAKTION am 10.03.2010 um 12:44
    Die 40% Gewichtung für den Parameter "Verkostung" umfassen - wie Sie in der Gesamttabelle sehen können - nicht nur die Verkostung (Aussehen, Geruch, Konsistenz und Geschmack) sondern auch die Zusammenstellung (Verhältnis Teig - Fülle - Beigabe wie Brösel bzw. Mohnzucker) und ob die Erwartungen erfüllt wurden bzw. ob die Tester den betreffenden Knödel auch kaufen würden. Natürlich ist Geschmack immer etwas Subjektives, aber durch unser Panel, das von den Personen recht unterschiedlich zusammengesetzt ist (die Knödel wurden beispielsweise von bis zu 50 Personen verkostet) sollte gewährleistet sein, dass es sich um ein repräsentatives Ergebnis handelt. Ihr Konsument-Team
  • Gewichtung
    von ernsti am 04.03.2010 um 12:31
    Seltsam das die Verkostung so hoch gewichtet ist. Doch rein subjektiv. In Zeiten der Lebensmitteltäuschung wäre eine Qualitätsfaktor wohl wichtiger.