KONSUMENT.AT - Skigebiete: Marktübersicht 2009/2010 - Imposant und teuer

Skigebiete: Marktübersicht 2009/2010

Preishoch für Pistenspaß

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veröffentlicht: 10.11.2009, aktualisiert: 18.11.2009

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Imposant und teuer

An der Spitze der zehn teuersten Gebiete unserer Erhebung: Ski Arlberg (Vorarlberg/Tirol). Hier kommt das Familienpaket auf 715 Euro. Dafür wird Pistenfreaks mit 280 Pistenkilometern inklusive 180 Kilometer gesicherte Tiefschneepisten aber auch viel geboten.

Auf Platz 2 im Ranking der teuers ten Skigebiete findet sich Sölden (Tirol): In diesem Gebiet sind 148 Pistenkilometer und gleich drei Dreitausender erschlossen. Das Familienpaket kostet 707 Euro. Auf 187 Pistenkilometern können sich Skifahrer und Snowboarder in Serfaus-Fiss-Ladis (Tirol) um 664,50 Euro für die 6-Tage-Karte im Familienpaket austoben.

Mehrtages-Karten meist mit größerem Geltungsbereich 

In vielen Skigebieten gelten sowohl Tages- als auch Mehrtages-Karten ausschließlich auf den Liften der „eigenen“ Pisten. Andere Skigebiete wiederum sind Teil eines Verbunds. In diesen gelten Mehrtages-Karten (meistens ab 1,5 oder 2 Tagen) automatisch in mehreren Skigebieten bzw. einer ganzen Skiregion.

Das ist auch bei den teuren Riesen so. Flachau-Wagrain-St. Johann (Salzburg) bzw. Hauser Kaibling (Steiermark) etwa gehören zum Skiverbund Ski Amadé. Die 6-Tage-Karten gelten hier auf insgesamt 860 Pistenkilometern in den Regionen Salzburger Sportwelt, Schladming-Dachstein, Gastein, Hochkönig und Großarltal. Wer dieses riesige Angebot binnen einer Woche nutzen will, kommt wahrscheinlich gewaltig unter Termindruck. Zu bezahlen ist es in jedem Fall: Mit 654 Euro nimmt das Familienpaket von Ski Amadé Platz fünf im Ranking der teuersten Skigebiete ein. In Kärntner Skigebieten gelten die Mehrtages karten für die großen Skigebiete des gesamten Bundeslandes – da summieren sich die Pistenkilometer auf 1031.