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Geld

Zahlen, bitte!

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Konsument 10/2000 veröffentlicht: 01.10.2000

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Bankomatkarte

Die Bankomatkarte (international Maestro-Karte) wurde ursprünglich für den Bargeldbezug außerhalb der Banköffnungszeiten konzipiert (siehe dazu: Weitere Artikel - "Bankomatsystem" und "Plastikgeld"). Heute kann man auch an POS-Terminals (Geschäfte, Tankstellen usw.) mit Karte und PIN-Code bezahlen. Die Kosten entsprechen der EC-Karte („reine“ Bankomatkarten sind etwas billiger). Bei einem Pauschalkonto ist der Preis oft integriert. Dazu kommen eine Buchungszeile pro Behebung oder Zahlvorgang und bei Benützung im Ausland die dort anfallenden Behebungsgebühren. Nachteile: Der PIN kann ausspioniert werden, einige Institute haben die Behebungsgrenzen (und damit den Schaden im Missbrauchsfall) erhöht. Ehe bei Verlust oder Diebstahl die Sperre greift, kann es bis zu sechs Stunden dauern.

Bezahlen mit Bankomatkarte ohne Code ist praktisch eine Abbuchung vom Konto (Einzugsermächtigung oder Lastschriftverfahren). Wenn die Karte verloren oder gestohlen wurde, muss man unberechtigte Einzugsermächtigungen reklamieren, die Sperre der Karte schützt nicht.

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