KONSUMENT.AT - Immobilienfonds - Immobilienfonds

Immobilienfonds

Auf Grund und Boden bauen

Seite 2 von 6

Nächsten Inhalt anzeigen
Konsument 2/2004 veröffentlicht: 15.01.2004

Inhalt

Gutes Geschäft mit verunsicherten Anlegern

Fest steht: Das Gerangel um Kunden und attraktive Immobilien könnte heftig werden. Banken wie Versicherer wittern ein gutes Geschäft mit verunsicherten Anlegern, die ihr Erspartes künftig im sicheren Hafen „Immobilien“ parken wollen. Bisher wurden Immobilienbeteiligungen oft als so genannte „geschlossene Fonds“ beworben. In Wirklichkeit war der Anleger an ein einzelnes oder einige wenige Bauprojekte gebunden (meistens in Form von Beteiligungsmodellen), mit allen damit verbunden Risiken. Zum andern gab es die Direktanlage in Immobilienaktien. Diese Form war wegen des Kursrisikos für vorsichtige Anleger nicht geeignet.

Auch Sparplan ist möglich

Die neuen Immo-Fonds entsprechen eher den „normalen“ Investmentfonds, das heißt, die Rückgabe der Fondsanteile ist prinzipiell jederzeit möglich. Statt in Wertpapieren erfolgt die Veranlagung in Immobilien. Diese werden vom Fondsmanagement treuhändisch für die Inhaber der Fondsanteile verwaltet. Ansparvarianten und flexible Einzahlungen erlauben einen langfristigen Kapitalaufbau zur Altersvorsorge. Ein weiterer Vorteil: Je mehr verschiedene Objekte sich im Portfolio befinden, desto größer ist die Risikostreuung. Drei Jahre nach Auflage des Fonds sind mindestens zehn Immobilien fix vorgeschrieben.

Bewertung

Wertung: 0 von 5 Sternen
Weiterlesen