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Gute Zahnärzte erkennen

Auf den Zahn gefühlt

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Konsument 12/2003 veröffentlicht: 13.11.2003

Inhalt

Behandlungsstühle: Mehr als drei Behandlungsstühle pro behandelndem Zahnarzt sollte es nicht geben. Alles darüber deutet auf Fließbandarbeit.
Machtfrage: Der Zahnarzt redet mit Ihnen nie von oben herab, unterhält sich nicht über Ihren Kopf hinweg und hat es nicht nötig, Macht zu demonstrieren.
Vorsorge: Der Zahnarzt berät über Zahngesundheitsvorsorge und bindet Sie in Entscheidungen ein. Nach der Behandlung wissen Sie, was Sie tun müssen, damit die Versorgung möglichst lange hält.
Klare Rechnung, gute Freunde: Die Preise sind transparent und nachvollziehbar; die Kosten stehen vor Behandlungsbeginn weitestgehend fest. Natürlich können während der Behandlung unerwartete Komplikationen auftreten, die die Kosten erhöhen. Das sollte aber die Ausnahme sein. Wozu gäbe es sonst eine gründliche
Diagnose?
Heil- und Kostenplan: Ab einem Honorar von etwa 300 Euro aufwärts sollten Sie einen aussagefähigen, verbindlichen und für Sie verständlichen (!) Heil- und Kostenplan erhalten. Der Arzt kann dafür eine Gebühr verlangen (ist unüblich), muss dies dem Patienten aber vorher ausdrücklich mitteilen.
Differenziertes Angebot: Die Ordination bietet ein in der Qualität abgestuftes Angebot: „Wir bieten vier verschiedene Kronentypen an ...“ Sie verstehen die Unterschiede in Quali-
tät und Preis.

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