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Gute Zahnärzte erkennen

Auf den Zahn gefühlt

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Konsument 12/2003 veröffentlicht: 13.11.2003

Inhalt

Sorgfalt ist wichtiger als teure Geräte

Umfassende Hygiene: Die Praxis sorgt penibel für umfassende Hygiene (Mund-, Nasen- und Augenschutz, Handschuhe).
Röntgenbilder: Es gibt ausreichend Röntgenbilder vor und nach der Behandlung.
Spritze erwünscht: Der Zahnarzt fragt, ob Sie eine Spritze wollen. Viele Zahnärzte setzen bei bestimmten Arbeiten schon fast „automatisch” eine Betäubung, weil sie dann ruhiger arbeiten können – die Behandlung ist überwiegend schmerzfrei.
Füllungen halten: Neue Füllungen halten sechs bis zehn Jahre oder länger.
Wiederholungsfüllungen innerhalb von zwei, drei Jahren oder früher sind ein schlechtes Zeichen. Nach der Behandlung sind auch keine anderen Formen der Zahnbehandlung nötig.
Sitzt und passt: Füllungen, Inlays, Kronen, Brücken … alles, was eingegliedert wird, muss passen. Und wenn es nicht passt (Schmerz, Spannungsgefühl, Druck, Inlay etc. ist zu hoch, Frühkontakte), muss es angepasst oder ausgetauscht werden.
Zahnseide: Alle Zahnzwischenräume mit Füllungen oder Kronen sind für die Reinigung mit Zahnseide, Zahnhölzchen oder Interdentalbürsten durchgängig (siehe „Konsument“ 10/2003).
Hightech: Lassen Sie sich nicht durch Werbe-Hochglanzprospekte und Jubelmeldungen in Wissenschaftsberichten blenden: Viele neue und teure Materialien beziehungsweise Geräte garantieren noch keine gute Behandlung. Sie glauben ja auch nicht, dass Ihre Fotos alleine dadurch besser werden, dass Sie die neueste Kamera kaufen. Am wichtigsten sind Erfahrung, Sorgfalt und Können des Behandlers.

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