KONSUMENT.AT - Haarkuren - Haarkuren

Haarkuren

Der Widerspenstigen Zähmung

Seite 3 von 7

Nächsten Inhalt anzeigen
Konsument 1/2005 veröffentlicht: 09.12.2004

Inhalt

Beim Volumen gab es acht "durchschnittlich" 

Außerdem gaben 8 Produkte dem Haar nur ein „durchschnittliches“ Volumen, da sie es im Vergleich zu den Konkurrenzprodukten mehr mit Pflegestoffen beschwerten. Doch eine gute Kur glättet das Haar nicht nur, sondern schafft ein Gleichgewicht zwischen einer guten Kämmbarkeit einerseits und einem gewissen Zusammenhalt der Haare. Das bringt auch das gewünschte Volumen. 

Sanft behandeln

Eine Haarkur kann den bereits angerichteten Schaden nur begrenzen. Besser ist, man lässt es erst gar nicht so weit kommen und bewahrt das Haar vor Stress. Verschiedenste Einflüsse können zu Schäden in der Haarstruktur führen. An erster Stelle steht hier die chemische Belastung der Haare durch Färben und Dauerwellen. Wird die Frisur regelmäßig gefönt, kommt eine weitere Strapaze hinzu. Außerdem machen Lockenwickler oder Lockenstab dem Schopf zu schaffen. In der Urlaubszeit stressen wiederum Sonne und  Meer- oder Chlorwasser die Mähne. Doch auch die tagtägliche Belastung sollte nicht unterschätzt werden: Mittellanges Haar ist an den Spitzen zwei bis zweieinhalb Jahre alt. In dieser Zeit wurde es mindestens 250 Mal gewaschen und mehr als 800 Mal gekämmt.

Handhabung beachten

In der Anwendung schnitten zwar alle Produkte gut ab, doch bei der Garnier Ultra Beauty Intensiv-Kur wurde eine unpraktische Aufreißverpackung gewählt, die mit nassen Händen nur schlecht zu handhaben ist. Hier gab es nur ein „Durchschnittlich“. Zweimal „weniger zufriedenstellend“ bekam die Swiss-o-par-Kur wegen der Verpackung, denn die lässt sich nur mit einer Schere öffnen und enthält nur dürftige Anwendungshinweise.

Bewertung

Wertung: 2 von 5 Sternen
2 Stimmen
Weiterlesen