KONSUMENT.AT - Haarshampoos - Hausmittel aus dem Küchenkasten

Haarshampoos

Sparen beim Schäumen

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Konsument 4/2006 veröffentlicht: 15.03.2006

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Hausmittel aus dem Küchenkasten

Sie wollen Ihrem Haar zwischendurch Gutes tun, haben aber keine Haarkur aus der Drogerie zur Hand? Es gibt da noch die alten Hausmittel – ihre Zutaten finden sich in jeder Küche. Eine Packung zur Pflege von strapaziertem Haar lässt sich beispielsweise aus einem Eidotter und einigen Tropfen Salatöl zusammenmischen. Gleichmäßig auf dem Kopf verteilen und etwa 20 Minuten einwirken lassen. Wenn Sie eine Frischhaltefolie oder ein Handtuch um den Kopf wickeln, ziehen die Wirkstoffe schneller aufs Haar auf. Danach gründlich mit Shampoo auswaschen.

Kaltgepresstes Olivenöl

Oder: Einige Esslöffel kaltgepresstes Olivenöl, angewärmt und sparsam ins Haar einmassiert, dann gründlich wieder ausgespült, sorgen für Geschmeidigkeit, Glanz und gute Kämmbarkeit. Allerdings wird so behandeltes Haar recht schnell fettig.

Nachteile von Hausmitteln

Hausmittel sind altbewährt und gut. Im Vergleich mit modernen Haarkuren haben sie aber einige Nachteile: Sie lassen sich meist schlechter auftragen und verteilen und können bei Kämmbarkeit und Glanz nicht mithalten. Zudem beschweren die Hausmittel die Haare oft zu sehr. Und wenn Ihr Schopf bereits stark strapaziert und geschädigt ist, sind Sie mit einer modernen Haarkur ebenfalls besser dran.

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