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Zahnärzte: Amalgamberatung

Tauschgeschäfte

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KONSUMENT 4/2012 veröffentlicht: 28.03.2012, aktualisiert: 17.04.2012

Testtabelle: Amalgamberatung

bei gleicher Punktezahl Reihung alphabetisch

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Dr. Jasek Helmut A1Dr. Mostbeck Wolfgang A2Dr. Ho-Sudy Mei A3DDr. Griessnig Renate Maria A4Dr. Schein Wilhelm A5Dr. Handl Margit A6Dr. Prisecariu Victor Leonard A7Dr. Mladek Peter A8Dr. Schober Gabriele A9Dr. Jakubow Slawik A10Dr. Jordan Peter A11Dr. Baumer Heinz A12Dr. Szews Andrzej A13Dr. Marczewski Lidia A14Dr. Novak Mladen A15
Kurzbeschreibung Gab Testperson 1 Empfehlung zu Amalgamfüllungen. Für größere Defekte sollten Goldinlays beziehungsweise Kronen eingesetzt werden; händigte einen Kostenplan für zwei Kronen aus. Riet der Testperson, aufgrund des Alters der Füllungen alle sechs Monate zur zahnärztlichen Kontrolle zu gehen. Erkannte bei Testperson 2 vier von fünf vorhandenen Defekten. Empfahl Sanierung mit Amalgam, riet von Kunststoff ab. Informierte, dass Gold zwar die längste Haltbarkeit aufweise, jedoch sehr teuer sei.Erkannte bei Testperson 1 einen Defekt und gab eine ausführliche Aufklärung über die Vor- und Nachteile der für die Sanierung möglichen Materialien. Gab an, dass Komposite wurzeltoxisch seinen und Gold zu Allergien führen könne. Klärte über ungefähre Kosten je nach Füllungsgröße auf. Erkannte bei Testperson 2 drei Defekte. Informierte darüber, dass Amalgam stabiler sei und länger halte, Kunststoff dagegen ästhetisch schöner sei.Eine Sanierung oder ein Tausch des Füllungsmaterials wurde nicht empfohlen. Bei Testerin 1 sollte zusätzlich ein Bissflügelröntgen gemacht werden, um Defekte besser zu erkennen. Bei beiden Testpersonen erkannte die Ärztin jeweils einen der angegebenen Defekte. Als Füllmaterialien wurden Amalgam oder Kunststoff empfohlen. Die Haltbarkeit von Kunststoff wurde mit zwei bis drei Jahre angegeben, die von Amalgam mit bis zu zehn Jahren. Zu den Kosten teilte sie mit, dass für Amalgam die Krankenkasse aufkomme und es bei Kunststoff einen Selbstbehalt gebe.Beide Tester wurden von Assistenzärzten betreut. Testperson 1 wurde mitgeteilt, dass vor einer Sanierung eine Bissflügelröntgenaufnahme notwendig sei. Die Füllungen seien zwar altersbedingt brüchig, ein Tausch sei jedoch noch nicht notwendig. Da die Ordination amalgamfrei ist, wurde Zement als Alternativmaterial vorgeschlagen. Es wurde zudem darüber informiert, dass Kunststoff nur für kleinere Füllungen infrage komme. Als weitere Alternative wurde Gold genannt, dieses würde 20 bis 30 Jahre halten, sei aber teuer. Gold solle zudem nicht neben Amalgam gelegt werden. Bei Testperson 2 konnten keine Defekte festgestellt werden, dennoch erfolgte eine Aufklärung über Vor- und Nachteile verschiedener Füllungsmaterialien. Über die Kosten wurde aufgeklärt.Informierte Testperson 1 darüber, dass eine Amalgamsanierung nur dann notwendig sei, wenn eine Allergie auf Amalgam bestehe. Als alternative Füllmaterialien stünden auch Gold, Keramik und bei kleinen Flächen auch Kunststoff zur Verfügung. Klärte zudem über die ungefähren Kosten für die unterschiedlichen Materialien auf. Testperson 2 erläuterte er, dass Kunststoff-Füllungen ab einer gewissen Größe nicht empfehlenswert seien, und riet in diesen Fällen zu Inlays.Bei Testperson 1 wurden zwei Defekte diagnostiziert. Als Füllmaterial wurde aus Kostengründen (Vergleich mit Gold und Keramik) Kunststoff empfohlen (Haltbarkeit maximal 10 Jahre). Von Amalgam wurde mit der Bemerkung, das mache heutzutage kaum noch jemand, abgeraten. Bei Testerin 2 wurden zwei Defekte erkannt und es wurde ebenfalls zu Kunststoff-Füllungen geraten.Erkannte bei Testperson 1 einen Defekt und empfahl, Amalgam gegen Kunststoff bzw. Keramik zu tauschen. Über Vor- und Nachteile der Materialien wurde nicht aufgeklärt. Die Kosten wurden besprochen. Bei Testperson 2 wurden drei Defekte erkannt. "Aufgrund des Preis-Leistungs-Verhältnisses" wurde eine Kunststoff-Füllung empfohlen. Keramik sei zwar teurer, aber hochwertiger und haltbarer. Die Preise wurden angeben.Bei Testerin 1 wurde eine Zahnfüllung als schadhaft diagnostiziert. Der Arzt riet zu Amalgam und im vorderen Bereich aus ästhetischen Gründen zu Kunststoff, auch Goldinlays seien möglich. Preise wurden nicht genannt. Bei Testerin 2 wurden zwei Defekte erkannt. Als Behandlungsvorschlag empfahl er, alle Füllungen auf Kunststoff zu tauschen. Die Ordination sei amalgamfrei. Es gebe nur Kunststoff. Die Testerin empfand den Zahnarzt als wenig kompetent.Bei Testperson 1 wurde ein Defekt angegeben, welche Zähne noch betroffen seien, könne jedoch aufgrund des vorgelegten Röntgenbildes nicht gesagt werden. Die Ärztin informierte die Testerin im Warteraum, dass ohne weiteres Röntgen keine Diagnose bzw. Beratung zur Amalagamsanierung möglich sei. Auch bei Testerin 2 wurde auf mögliche Schäden hingewiesen, eine ganz genaue Diagnose sei jedoch nur bei einer erneuten Röntgenaufnahme möglich. Als neues Füllmaterial wurde Kunststoff empfohlen. Die Ärztin wies darauf hin, dass es sich bei einer derartigen Füllung jedoch um eine Privatleistung handle.Bei Testperson 1 wurde zwar nur ein Defekt an einem Zahn diagnostiziert, dennoch mahnte der Zahnarzt zu einer Komplettsanierung. Als Begründung gab er an, dass Quecksilber giftig sei und krank mache und nur noch in Europa in Verwendung sei. Als Füllmaterial kämen Keramikinlays zur Anwendung. Bei Testpatientin 2 wurden drei Defekte erkannt. Auch hier wurde zum Tausch aller Füllungen geraten. Als Füllmaterial empfahl der Zahnarzt Keramikinlays und soweit nötig Kunststoff-Füllungen.Bei Testperson 1 wurden zwei Defekte diagnostiziert, empfohlen wurde jedoch eine Komplettsanierung, da es sich bei Amalgam um eine tickende Zeitbombe handle und es vor allem beim Ausbohren und Einfüllen den Körper belaste. Zudem würde sich überall Karies bilden. Der Arzt empfahl Kunststoff-Füllungen, die genauso lange halten würden wie Amalgam. Über die anfallenden Kosten wurde informiert. Bei Testperson 2 wurden zwei Defekte erkannt und ein Tausch auf Kunststoff-Füllungen wurde empfohlen. Über mögliche Kosten wurde aufgeklärt.Bei Testerin 1 wurde festgestellt, dass die Füllungen zwar alt seien, akut jedoch kein Handlungsbedarf bestehe. Für einen genauen Kariesbefund seien weitere Röntgenaufnahmen (Kleinbilder) notwendig. Da Amalgam den Körper beim Ausbohren belaste, sollten Füllungen nicht getauscht werden. Von Kunststoff und Keramik wurde eher abgeraten. Bei Testperson 2 riet der Arzt zum Tausch aller Füllungen. Als Material wurde Gold empfohlen.Der Zahnarzt erkannte bei Testperson 1 zwei Defekte. Bei Testperson 2 konnte der Zahnarzt auf Basis der bestehenden Röntgenaufnahme keine Defekte erkennen, dafür seien neuerliche Röntgenaufnahmen (Kleinbilder) notwendig. Erst auf Nachfrage klärte er über Vor- und Nachteile der verschiedenen Materialien auf und empfahl eher Gold. Eine Aussage über mögliche Kosten könne er ohne Kleinbilder nicht machen. Testperson 1 erhielt die Diagnose Parodontose. Sie wurde darüber informiert, dass ohne parodontale Sanierung alle Zähne ausfallen würden. Ein Tausch der Füllungen sei erst danach möglich. Die Zahnärztin konstatierte zwei Defekte. Als Füllmaterial wurde zu Gold, Kunststoff oder Keramik geraten. Testperson 2 erhielt die Information, dass aufgrund des mitgebrachten Röntgenbildes keine Kariesdiagnostik möglich sei. Auf den ersten Blick seien jedoch keine Defekte zu erkennen.Der Zahnarzt konnte sowohl bei Testperson 1 wie auch bei Testperson 2 keine Defekte feststellen. Testperson 1 erhielt die Auskunft, dass sie schöne Zähne habe, die man mit weißen Füllungen noch schöner machen könnte. Amalgam bezeichnete der Arzt als veraltetes Material, das zudem ästhetischen Ansprüchen nicht genüge. Er riet deshalb zum Tausch aller Amalgamfüllungen. Bei Testperson 2 wurde die Tauschempfehlung ebenfalls ausgesprochen. Als Begründung wurde hier genannt, dass Amalgam mit der Zeit kaputtgehen könne.
TESTURTEIL GUTGUTGUTGUTGUTGUTGUTDURCHSCHNITTLICHDURCHSCHNITTLICHWENIGER ZUFRIEDENSTELLENDWENIGER ZUFRIEDENSTELLENDWENIGER ZUFRIEDENSTELLENDWENIGER ZUFRIEDENSTELLENDNICHT ZUFRIEDENSTELLENDNICHT ZUFRIEDENSTELLEND
Prozente 777465636362624943343325241513
AMALGAMSANIERUNG 50%gutgutgutgutgutdurchschnittlichdurchschnittlichgutnicht zufriedenstellendnicht zufriedenstellendweniger zufriedenstellenddurchschnittlichweniger zufriedenstellendnicht zufriedenstellendnicht zufriedenstellend
Beratungsdauer in Minuten 1730820151551025321420108
Allgemeines sehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutgutsehr gutsehr gutdurchschnittlichsehr gutsehr gutgutgutgutgut
Wartezeit in Minuten 153005050730503010350
Auf eventuelle Wartezeiten hingewiesen entfälltjaentfälltentfälltentfälltentfälltentfälltentfälltneinentfälltentfälltneinentfälltneinentfällt
Freundlichkeit der Ordinationshilfe sehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutdurchschnittlichdurchschnittlichdurchschnittlichsehr gut
Ambiente sehr gutsehr gutdurchschnittlichdurchschnittlichdurchschnittlichdurchschnittlichsehr gutsehr gutdurchschnittlichsehr gutdurchschnittlichdurchschnittlichdurchschnittlichdurchschnittlichsehr gut
Sauberkeit sehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutdurchschnittlichdurchschnittlichsehr gutdurchschnittlichsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gut
Röntgen soll gemacht werden -***----*-*****
Freundlichkeit bei Röntgenablehnung entfälltdurchschnittlichsehr gutsehr gutentfälltentfälltentfälltentfälltnicht zufriedenstellendentfälltsehr gutsehr gutdurchschnittlichsehr gutnicht zufriedenstellend
Befundaufnahme sehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutgutgutsehr gutgutsehr gutgutgutsehr gutgutdurchschnittlich
Röntgenbild betrachtet sehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gut
Arzt schaut in den Mund sehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gut
Überprüfung mit Spiegel und Sonde sehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutnicht zufriedenstellendsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutnicht zufriedenstellend
Frage nach Zahnschmerzen sehr gutsehr gutsehr gutsehr gutnicht zufriedenstellendsehr gutnicht zufriedenstellendsehr gutnicht zufriedenstellendsehr gutnicht zufriedenstellendnicht zufriedenstellendsehr gutnicht zufriedenstellendnicht zufriedenstellend
Frage nach gesundheitlicher Beeinträchtigung sehr gutsehr gutnicht zufriedenstellendnicht zufriedenstellendsehr gutnicht zufriedenstellendnicht zufriedenstellendsehr gutnicht zufriedenstellendsehr gutnicht zufriedenstellendnicht zufriedenstellendsehr gutnicht zufriedenstellendnicht zufriedenstellend
Diagnose durchschnittlichweniger zufriedenstellendweniger zufriedenstellendweniger zufriedenstellendweniger zufriedenstellendweniger zufriedenstellendweniger zufriedenstellendweniger zufriedenstellendweniger zufriedenstellendnicht zufriedenstellenddurchschnittlichnicht zufriedenstellend (4)durchschnittlichnicht zufriedenstellendnicht zufriedenstellend
Über-/Unterdiagnose ***************
Angabe der Defekte ****--*****-*-entfällt
Kleinbild-Röntgen nötig ******--*--** (6)* (10)*
Beratung/Behandlungsvorschlag gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutgutgutsehr gutnicht zufriedenstellend (3)nicht zufriedenstellendnicht zufriedenstellendgutnicht zufriedenstellend (7)nicht zufriedenstellend (11)nicht zufriedenstellend
Amalgamsanierung empfohlen ---------**---*
Drängen auf Termin *-----------* (8)--
Amalgam ***- (2)*--**------
Gold **-***-**--***-
Keramik ----***--*---*-
Kunststoff/Komposit -********-****-
Sonstiges Krone--Zement---Krone--KroneKrone--Kunststoff/Keramikmischung
Nähere Informationen bei Tausch *********--****
Aufklärung Vor- und Nachteile der Materialien ***~**----~*~-*
Aufklärung Kosten ~**~***-****-*~
Kommentar/Kosten Heilkostenplan für 2 Kronen 1440 €Komposite einflächig 60–56 €, zweiflächig 90–95 €, dreiflächig ca.110 €, Wiener Gebietskrankenkasse erstattet ca. 20 €, Gold oder Keramik 400–600 €Amalgam zahlt Wiener Gebietskrankenkasse; bei Kunststoff ist Selbstbehalt ca. 60–120 €.Schätzung alles in Gold: ca. 5.000 €Keramik/Gold ca. 600–800 €, Kunststoff ca. 80–120 € hält aber nicht so lange, eher eine ÜbergangslösungGold derzeit unleistbar, optisch nicht so schön; Keramik teuer; Kunststoff Aufpreis 30–55 €/Zahnkeine Erstattung durch Wiener Gebietskrankenkasse; Kunststoff ca. 75 €,
Keramik ca. 119 €
keine Notwendigkeit alles aufzubohrenKunststoff eine Fläche 60 - 80 €, Goldinlay ca. 600 €ganzes Gebiss sanieren käme auf 7000 €, für Inlays und neue Krone 1000 €Sanierung 1.780 €10 Goldinlays 10.000 €, Gold am haltbarsten entfälltKunststoff ca. 50–115 €; Gold 650 €; Keramikinlays 750 €Gesamtpreis für alle Füllungen ca. 500 €
Gesamteindruck sehr gutsehr gutdurchschnittlichsehr gutsehr gutsehr gutgutsehr gutweniger zufriedenstellendweniger zufriedenstellendsehr gutsehr gutgutsehr gutgut
Beratung wirkt kompetent sehr gutsehr gutdurchschnittlichsehr gutsehr gutsehr gutdurchschnittlichsehr gutnicht zufriedenstellendnicht zufriedenstellendsehr gutsehr gutdurchschnittlichsehr gutdurchschnittlich
Erklärung verständlich sehr gutsehr gutdurchschnittlichsehr gutsehr gutsehr gutdurchschnittlichsehr gutdurchschnittlichdurchschnittlichsehr gutsehr gutdurchschnittlichsehr gutdurchschnittlich
Möglichkeiten ausreichend zu fragen sehr gutsehr gutdurchschnittlichsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutdurchschnittlichdurchschnittlichsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gut
AMALGAMTAUSCH 50%sehr gutgutgutdurchschnittlichdurchschnittlichgutgutweniger zufriedenstellendgutdurchschnittlichweniger zufriedenstellendnicht zufriedenstellendnicht zufriedenstellendnicht zufriedenstellendnicht zufriedenstellend
Beratungsdauer in Minuten 1020515101015155152015101012
Allgemeines gutgutsehr gutgutgutsehr gutsehr gutgutgutsehr gutsehr gutweniger zufriedenstellenddurchschnittlichdurchschnittlichsehr gut
Wartezeit in Minuten 30205353000155015515000
Auf eventuelle Wartezeiten hingewiesen neinneinentfälltneinneinentfälltentfälltentfälltneinjaentfälltentfälltentfälltentfälltentfällt
Freundlichkeit der Ordinationshilfe sehr gutsehr gutdurchschnittlichdurchschnittlichsehr gutsehr gutsehr gutdurchschnittlichdurchschnittlichsehr gutsehr gutdurchschnittlichdurchschnittlichdurchschnittlichsehr gut
Ambiente durchschnittlichsehr gutsehr gutdurchschnittlichdurchschnittlichdurchschnittlichsehr gutsehr gutdurchschnittlichdurchschnittlichsehr gutnicht zufriedenstellenddurchschnittlichdurchschnittlichsehr gut
Sauberkeit sehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutdurchschnittlichsehr gutdurchschnittlichdurchschnittlichdurchschnittlichsehr gut
Röntgen soll gemacht werden -*-**-*****-**-
Freundlichkeit bei Röntgenablehnung entfälltdurchschnittlichentfälltsehr gutsehr gutentfälltsehr gutdurchschnittlichsehr gutsehr gutsehr gutentfälltdurchschnittlichdurchschnittlichentfällt
Befundaufnahme sehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutgutdurchschnittlichsehr gutweniger zufriedenstellendsehr gutsehr gutgut
Röntgenbild betrachtet sehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gut
Arzt schaut in den Mund sehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutdurchschnittlich (5)sehr gutsehr gutsehr gut
Überprüfung mit Spiegel und Sonde sehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutnicht zufriedenstellendsehr gutnicht zufriedenstellendsehr gutsehr gutnicht zufriedenstellend
Frage nach Zahnschmerzen sehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutnicht zufriedenstellendnicht zufriedenstellendsehr gutnicht zufriedenstellendsehr gutsehr gutsehr gut
Diagnose gutdurchschnittlichweniger zufriedenstellendnicht zufriedenstellendweniger zufriedenstellenddurchschnittlichdurchschnittlichweniger zufriedenstellenddurchschnittlichdurchschnittlichweniger zufriedenstellendnicht zufriedenstellend (4)nicht zufriedenstellendnicht zufriedenstellendnicht zufriedenstellend
Über-/Unterdiagnose ***************
Angabe der Defekte ***entfällt*******entfälltentfälltentfälltentfällt
Kleinbild-Röntgen nötig **-***-**---**-
Beratung/Behandlungsvorschlag sehr gutsehr gutsehr gutsehr gutgutgutgutnicht zufriedenstellendgutdurchschnittlichnicht zufriedenstellendnicht zufriedenstellendnicht zufriedenstellend (9)nicht zufriedenstellend (9)nicht zufriedenstellend
Tausch aller Füllungen empfohlen -------*--**--*
Drängen auf Termin ---------*-----
Amalgam * (1)**- (2)---- (2)-------
Gold *---**-----**--
Keramik ------*--*-----
Kunststoff/Komposit -**********--*-
Sonstiges ---Zement------Krone---Kunststoff/Keramikmischung
Aufklärung Vor- und Nachteile der Materialien ~******-****~-*
Aufklärung Kosten -***********-**
Kommentar/Kosten Kosten für Amalgamfüllungen von Wiener Gebietskrankenkasse erstattetKunststoff 65–110 € je nach Größe, 80 % der Kosten für Amalgamfüllungen werden von der Wiener Gebietskrankenkasse rückerstattet Kunststoff ca. 70–130 €, Wiener Gebietskrankenkasse leistet teilweise RückerstattungZement zahlt Kasse; Kunststoff ca. 60–100 € je nach GrößeKunststoff ca. 90 €, Inlay ca. 600 €eine Zahnfüllung (links oben) kostet 40 €Kunststoff ca. 45–75 €, Keramik bis zu 140 €; vorerst nur eine Füllung betroffen empfiehlt KunststoffKunststoff ca. 35 €/StkKunststoff 150–200 €pro Inlay 680 €, weitere Kosten noch nicht abschätzbarAmalgam zahlt Kasse; Kunststoff je nach Größe ca. 100 € Kostenersatz durch
Wiener Gebietskrankenkasse Krone ca. 700 €
Kunststoff 60–130 €, Gold/Inlays pro Zahn ca. 1000 €ohne Kleinbilder keine Beurteilung möglichKunststoff ca. 60–115 €, Amalgam zahlt KasseFüllungen kosten je nach Größe ca. 50–100 €; Wiener Gebietskrankenkasse zahlt nur Füllungen im Frontbereich (3 Füllungen)
Gesamteindruck weniger zufriedenstellendsehr gutweniger zufriedenstellendsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutgutsehr gutgutsehr gutnicht zufriedenstellendnicht zufriedenstellendgutgut
Beratung wirkt kompetent sehr gutsehr gutnicht zufriedenstellendsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutnicht zufriedenstellendsehr gutnicht zufriedenstellendsehr gutnicht zufriedenstellendnicht zufriedenstellendnicht zufriedenstellendnicht zufriedenstellend
Erklärung verständlich nicht zufriedenstellendsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutnicht zufriedenstellendnicht zufriedenstellendsehr gutsehr gut
Möglichkeiten ausreichend zu fragen nicht zufriedenstellendsehr gutnicht zufriedenstellendsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutsehr gutnicht zufriedenstellendnicht zufriedenstellendsehr gutsehr gut
sehr gut (++), gut (+), durchschnittlich (o), weniger zufriedenstellend (-), nicht zufriedenstellend (- -)
...für TESTURTEIL:
Zeichenerklärung:
* = ja
- = nein
~ = teilweise
Erhebung: November bis Dezember 2011
(1)
Empfehlung, bei Amalgam zu bleiben
(2)
Ordination amalgamfrei
(3)
sprach die Testperson vor anderen Patienten auf die Amalgamsanierung an
(4)
keine Diagnose gestellt
(5)
nur zwei Zähne betrachtet
(6)
Röntgen ohne Zustimmung der Testperson
(7)
Abwertung, da Kleinbilder ohne Zustimmung der Testperson gemacht wurden
(8)
Arzt wollte gleich bohren
(9)
Beratung nur auf Nachfrage, da Zähne in Ordnung scheinen
(10)
Panoramaröntgentechnologie veraltet
(11)
Behandlungsvorschlag Parodontosesanierung
Prozentangaben = Anteil am Endurteil

  • (A1) Dr. Jasek Helmut, Autokaderstraße 3-7/7/2, A-1210 Wien, 01 270 51 30
  • (A2) Dr. Mostbeck Wolfgang, Hütteldorferstraße 102, A-1140 Wien, 01 982 34 70
  • (A3) Dr. Ho-Sudy Mei Elen, Ottakringer Straße 149/3/1, A-1160 Wien, 01 486 86 84 www.dr-ho-sudy.at
  • (A4) DDr. Griessnig Renate, Max-Winter-Platz 21/8, A-1020 Wien, 01 728 38 81
  • (A5) Dr. Schein Wilhelm, Meiselstraße 24/1, A-1150 Wien, 01 789 09 09
  • (A6) Dr. Handl Margit, Jörgerstraße 32, A-1170 Wien, 01 406 46 48
  • (A7) Dr. Prisecariu Victor Leonard, Knöllgasse 19-21/1/2, A-1100 Wien, 01 604 33 51
  • (A8) Dr. Mladek Peter, Währinger Straße 12/3, A-1090 Wien, 01 317 63 29 www.drmladek.at
  • (A9) Dr. Schober Gabriele, Herrengasse 5/2, A-1010 Wien, 01 533 81 66
  • (A10) Dr. Jakubow Slawik, Kluckygasse 6/5, A-1200 Wien, 01 332 14 32 www.jakubow.at
  • (A11) Dr. Jordan Peter, Erdbergstraße 26/2/5, A-1030 Wien, 01 712 55 88 www.zahnheilkunde-jordan.at
  • (A12) Dr. Baumer Heinz, Speisinger Straße 149A, A-1230 Wien, 01 888 22 71
  • (A13) Dr. Szews Andrzej, Obkirchergasse 38, A-1190 Wien, 01 320 24 53
  • (A14) Dr. Marczewski Lidia, Quadenstraße 6-8/5/2, A-1220 Wien, 01 282 51 06
  • (A15) Dr. Novak Mladen, Vivenotgasse 17/12, A-1120 Wien, 01 813 95 65 www.zahnarzt-novak.at

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Kommentare

  • Amalgam wenig haltbar
    von agoce am 27.05.2012 um 20:28
    Der Rat von Herrn Dr Ratschew klingt ein wenig nach Werbemaßnahme für teure Sanierungen. Mein Zahnarzt meint, dass perfekt gelegte Amalgamfüllungen außerordentlich langlebig sind und tatsächlich habe ich etliche von ihm gelegte schon seit mehr als 15 Jahren. Vermutlich verwendet aber nicht jeder soviel Sorgfalt auf eine wirklich perfekte Füllung (Nachprüfung auf Überstände und sorgfältiges Glätten, wenn das nicht passt, sodass die Zahnseide ohne aufzufasern in die Zwischenräume und wieder heraus kommt Polieren der Oberfläche) Ich habe auch Keramikinlays, die natürlich optisch den Amalgamfüllungen vorzuziehen sind. Das war für mich auch der Hauptgrund, dieses Material zu wählen die Geschichte vom schlimmen Amalgam habe ich nie geglaubt.
  • Amalgamberatung
    von Max1 am 09.04.2012 um 16:28
    Ich habe vor zwei Jahren fuenf Amalgamfuellungen entfernen lassen, nachdem ich vorher das Buch von Dr. Mutter über Amalgam gelesen habe. Seit der Entfernung des Amalgams habe ich keine Kopfschmerzen mehr, die vorher bei längerer Bildschirmarbeit aufgetreten sind. FG Max
  • Guter Test - "Experte" hinterfragenswert
    von 39373 am 01.04.2012 um 21:38
    "Kein einziger Zahnarzt erkannte alle Defekte, die von unserem Experten (Gutachter) im Vorfeld des Tests benannt worden waren." - Erfahrungsgemäß gehe ich bei Ihren Tests immer von einer ausgezeichneten Vorbereitung und einem durchdachten Testsetting aus. Wenn allerdings von 15 Zahnärzten kein einziger die zuvor benannten Defekte erkannt hat, dann sollten Sie doch auch in Betracht ziehen, dass Ihr "Experte" geirrt haben kann... Insgesamt aber eine gute Stichprobenuntersuchung, die zeigt, dass man sich gerade im medizinischen Bereich nie auf nur eine Meinung verlassen sollte. Auffällig auch, dass die Preise tendenziell umso höher wurden, je schlechter das Testergebnis war. Ergänzen möchte ich noch, dass mit einem sogenannten Kofferdam die Schadstoffbelastung im Mund beim Ausbohren alter Füllungen fast auf null reduziert werden kann.
  • Bewertung sehr transparent
    von Dieter Wanko am 29.03.2012 um 21:24
    Es ist besonders erfreulich, dass hiermit ein Test erfolgte, der nicht nur sehr ausführlich ist, sondern auch konkret die Namen der kontaktierten Ärzte offen ausweist. Dies ist ein wichtiger prophylaktischer Schritt in der Richtung, dass künftig nicht nur mehr Diagnosesorgfalt bei den Getesteten zu erwarten ist, sondern auch von jenen Ärztekollegen, die von diesen Namensveröffentlichungen erfahren.