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Zahnpasten für weiße Zähne

Keine Weiß-Garantie

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KONSUMENT 6/2011 veröffentlicht: 25.05.2011

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Freie Zahnhälse

Wer frei liegende Zahnhälse hat, sollte zu einer Zahnpasta mit niedrigem Abrieb und einer weichen Zahnbürste greifen. Bei gesunden Zähnen kann die Wahl ohne Weiteres auf eine Zahnpasta mit hohem Abrieb (Lidl/Dentalux Seidenweiss Plus complex 3, Mentadent white system) fallen. Lidl/Dentalux Seidenweiss Plus complex 3 punktet hier obendrein mit sehr guter Reinigungsleistung und niedrigem Preis. Von den Zahnpasten mit mittlerem Abrieb reinigen blend-a-med 3 D White, blend-amed Pro Expert Zahnschmelzschild, Sensodyne Proschmelz Sanftes Zahnweiss und Odol-med 3 Extra White die Zähne sehr gut.

Fluoride schützen vor Karies

Fluoride sind die bedeutendsten Wirkstoffe der Zahnpasten und mittlerweile in fast jedem Produkt enthalten. Fluoride lagern sich an der Oberfläche des Zahnschmelzes an, der dadurch widerstandsfähiger und besser vor Karies geschützt wird. Sie können sogar beginnende Schwachstellen im Schmelz "reparieren".

Wie gut sie wirken, hängt unter anderem wesentlich von der Konzentration und der Art des Fluorids ab. Die meisten Zahnpasten im Test beugen der Entstehung von Karies durch Fluoride gut oder sehr gut vor. Zwei Pasten, Perlweiss Professional und Rembrandt Plus Premium Whitening Zahncreme, schnitten bei der Kariesprophylaxe allerdings nur mittelmäßig ab.

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