KONSUMENT.AT - Zahnspangen: typische Fehlstellungen, übliche Behandlung - Tiefbiss, offener Biss, großer Unterkiefer und umgekehrte Verzahnung

Zahnspangen: typische Fehlstellungen, übliche Behandlung

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Konsument 2/2011 veröffentlicht: 19.01.2011

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Tiefbiss (Bild: VKI/Haberl)

Tiefbiss: Die oberen Schneidezähne beißen zu tief nach unten, die unteren da­gegen zu weit nach oben. Die besten Ergeb­nisse bringt in diesem Fall eine Korrektur (häufig festsitzend) während des späten Zahnwechsels.

offener Biss (Bild: VKI/Haberl)

Offener Biss: Die Zähne klaffen bei geschlossenen Zahnreihen auseinander. Der Patient kann nur ungenügend artikulieren, abbeißen und kauen. In schweren Fällen hat sich der Kieferknochen stark verformt und ist ausschließlich mit fest­sitzenden Apparaturen oder chirurgisch behandelbar.

umgekehrte Verzahnung (Bild: VKI/Haberl)

Umgekehrte Verzahnung einzelner Schneidezähne: Ziel ist, die oberen ­Schneidezähne nach vorne und die unteren nach hinten zu bringen. Die Behandlung ist eher einfach und in der Regel sehr erfolgreich. Meist gibt es auch keinen Rückfall.

zu großer Unterkiefer (Bild: VKI/Haberl)

Zu großer Unterkiefer (Progenie): Die Behandlung ist in diesem Fall schwierig, langwierig und führt nicht immer zu bleibendem Erfolg. Ausgeprägte Störungen des Kieferwachstums sind nur mithilfe der Kiefer­chirurgie korrigierbar.

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Kommentare

  • empfehlung: Die SATO-Methode
    von headcrash am 21.02.2011 um 22:18
    anders als die üblichen festen zahnklammern können mit dieser methode die zähne in alle richtungen korrigiert werden (laienhaft ausgedrückt). bei meiner faru und meinem sohn zeitigte diese methode die gewünschten ergebnisse ohne, wie von anderen ärzten empfohlen, durch zähne-ziehen platz zu schaffen.