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Einbruchhemmende Türen

Schwachstellen sichern

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Konsument 2/2004 veröffentlicht: 15.01.2004

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"Sicherheitstür"? Einbruchhemmende Tür!

„Sicherheitstür“ kann sich jede Tür nennen. „Einbruchhemmende Türen“ sind dagegen überprüft und zertifiziert, und zwar nach der ÖNORM B-5338 oder – bei deutschen Anbietern – nach DIN V ENV 1627. Sechs Widerstandsklassen werden unterschieden: Klasse 1 bietet leichten Schutz gegen den Einsatz körperlicher Gewalt, Klasse 6 den höchsten, auch gegen den Einsatz leistungsfähiger Elektrowerkzeuge. Zu erkennen sind diese Türen an der Plakette mit einer Registriernummer zur Nachverfolgung.

 

Normplakette: Einbruchhemmende Türen tragen diese Plakette

Der Name „einbruchhemmend“ sagt es bereits: Auch diese Türen bieten keine absolute Einbruchsicherheit. Bei denen der Widerstandsklasse 3, die die Polizei empfiehlt, braucht ein Einbrecher aber mindestens fünf Minuten, um sie mit Schraubendreher oder Kuhfuß aufzubrechen. Und diese Arbeit tut sich ein Einbrecher erfahrungsgemäß nicht an, da es für ihn nicht länger als drei Minuten dauern darf.

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