KONSUMENT.AT - Nanosilber - Wo Nanosilber drin steckt

Nanosilber

Kleine Teilchen, großes Risiko

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KONSUMENT 6/2012 veröffentlicht: 22.05.2012

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Wo Nanosilber drin steckt

Da keine Deklarationspflicht besteht, ist oft schwer festzustellen, ob ein Gegenstand Nanosilber enthält. Eindeutig ist der Fall, wenn sich in der Produktinformation Begriffe wie kolloidales Silber oder Kolloidsilber, Nano-Batist, Nano-Silber, Nano-Silver, Nano- Silberpartikel oder Nanopartikeltechnologie finden.

Hinweise auf einen wahrscheinlichen oder möglichen Einsatz von Nanosilber geben Begriffe wie:

  • Activecare
  • antibacteria
  • antibakteriell
  • BiosilverTM
  • HygION
  • Microbes Stop
  • Mikrosilber
  • Nanoperl
  • SilberAktiv
  • Silberionen
  • Silbertechnologie
  • Silcryst
  • Silver Point

Nanosilber im Alltag - unter anderem in folgenden Produkten: 

Bartschneider Pflanzenstärke- und -pflegemittel
Bettdecken Pölster
Dach- und Fassadenbeschichtungen Sandalen
Deos Sanitärkeramik
Gefrierkombis Schneidbretter
Gesichtspflegemittel Schuheinlagen
Haartrimmer Socken
Hautcremen Spültücher
Heilmittel T-Shirts
Kämme Ultraschallvernebler
Klimageräte Unterwäsche
Kontaktlinsenbehälter Wandfarben
Körperlotionen Waschmaschinen
Kühlgeräte Weichspüler
Kunststoffbehälter Wundpflaster
Mikrofasertücher Wundverbände
Notebooktastaturen Zahnbürsten

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Kommentare

  • Nanotechnologie im Alltag
    von eiger am 28.05.2012 um 07:51
    Dass Länder wie Pakistan massgeblich an der Herstellung von Nanoprodukten beteiligt sind, verursacht bei mir Kopfschmerzen und will ich auch nicht weiter kommentieren... Zusammenfassend erkenne ich aus diesem sehr informativen Beitrag nur eines, was ich schon am 25.11.11 feststellte: wir Konsumenten sind nach wie vor "Testobjekte".