KONSUMENT.AT - Hochseefischerei - Reaktionen

Hochseefischerei

Sklaven für den Fischgenuss

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KONSUMENT 10/2016 veröffentlicht: 29.09.2016

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Reaktionen

Was österreichische Lebensmittelkonzerne dazu sagen

Rewe und Spar lassen sich von ihren Lieferanten bestätigen, dass es zu keiner Ausbeutung kommt. Hofer zeigt sich hier etwas engagierter.

Rewe: "Unsere Lieferanten haben uns auf Nachfrage bestätigt, dass sie nicht mit Unternehmen bzw. Produzenten zusammenarbeiten, die Menschenrechte missachten."

Spar: "Wir arbeiten grundsätzlich nur mit vertrauenswürdigen Lieferanten zusammen, haben aber trotzdem alle unsere Lieferanten kontaktiert und eine schriftliche Stellungnahme einge­fordert – und auch erhalten."

Hofer: "Um dem Problem von Sklavenarbeit in der thailändischen Fischindustrie entgegen zu wirken, ist Hofer gemeinsam mit der Unternehmensgruppe ALDI SÜD dem sogenannten South East Asia Reduction Fisheries Supplier Roundtable beigetreten. Dabei arbeiten zahlreiche ­ Akteure der Lieferkette – koordiniert durch die NGO 'Sustainable Fisheries Partnership' – daran, die Fischereipraktiken in der Lieferkette von Fischmehl für südostasiatische Aquakulturen zu verbessern."

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