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Kreditwürdigkeit, Pflegegeld ... - Ihre Meinung ist uns wichtig

Hier die Liste der Leserbriefe, die wir in KONSUMENT 7/2015 veröffentlicht haben. Sollte sich ein Leserbrief auf einen konkreten Artikel beziehen, dann finden Sie ihn auch bei diesem Artikel.

Aufsperrdienste 6/2015

Adresse korrigiert

Bei der Anschrift eines der beiden bestplatzierten Aufsperrdienste in unserem Test hat sich leider ein Fehler eingeschlichen. Korrekt lautet sie:

Aufsperrprofi e.U.
Markus Wagner
1020 Wien
Vorgartenmarkt 5

Wir bitten um Entschuldigung.

Die Redaktion

Ärger mit 0800-Nummern

Ich bin Präsident der ÖIS (Österreichische Interessensgemeinschaft der Sicherheitsfachbetriebe), eines Verbandes von 22 Schlüsseldiensten österreichweit sowie je einem Mitglied aus Südtirol und Deutschland. Wir sind fast alle auch im Aufsperrnotdienst tätig und sehr froh, dass durch einen solchen Test schwarze Schafe ans Licht kommen.

Nur vermisse ich in Ihrem Test das derzeit wohl größte Problem im Aufsperrnotdienst, nämlich deutsche Unternehmen, die durch gezielte Werbemaßnahmen ihre 0800-Nummern bei der Suche auf herold.at oder google.at auf Smartphones vor allen lokalen Anbietern positionieren. Diese Firmen kommen in Tirol z.B. dann aus Deutschland und kassieren bis zu 700 € für Notdienste, die maximal 150 € kosten dürften. Der Konsument muss davor gewarnt werden!

Was dem Konsumenten noch nähergelegt werden soll, und das machen wir bei unseren Einsätzen, ist die Möglichkeit, dass die Kosten von der Haushaltsversicherung oder der Kreditkarte (z.B. PAYLIFE black) übernommen werden.

Ing. Markus L.
Lintner Sicherheitstechnik GmbH
Schwaz

Hier finden Sie eine Nachlese Aufsperrdienste - Versicherungsfall? zu unserem Test Aufsperrdienste - Aufgebohrt statt aufgesperrt.
Die Redaktion

Banken: zu alt für Kreditkarte 6/2015

Bonität statt Alter

Es ist schon beängstigend, wenn man liest, dass ältere Personen keine Kreditkarten mehr bekommen, wenn Sie eine bestimmte Altersgrenze überschritten haben. Die Banken sollen mal nachdenken, wer ein sicherer Kunde ist, denn die jungen bestimmt nicht, denn die sparsamsten und die doch am meisten Geld haben, sind die „Alten“.

Aber natürlich kann man die „Jungen“ besser ausnutzen, da die alles glauben und auch in gewisser Hinsicht alles kaufen wollen was sie sehen, auch wenn der nötige Zaster nicht vorhanden ist und sie sich dann verschulden. Somit machen die Banken natürlich das bessere Geschäft, bis jemand überschuldet ist und dieser nicht mehr ein und aus weiß.

Also ich bin schon dafür, dass man immer abwägen soll, wie lange jemand schon Kunde ist, was dieser im Hintergrund hat und wie dieser sein Konto geführt hat.

Friedrich B.
E-Mail

Über Auskunft erleichtert

Mit einiger Bestürzung habe ich Ihren Bericht gelesen. Es dauert zwar noch einige Jährchen, bis ich in dieser Altersgruppe bin, trotzdem ließ es mir keine Ruhe und ich fragte bei meiner Hausbank, der Wiener Neustädter Sparkasse, Filiale Traiskirchen, nach. Ich bekam die Auskunft, daß das Alter keine Rolle spielt, solange regelmäßige Einkünfte auf dem Girokonto einlangen.

Diese Auskunft hat mich sehr erleichtert, da ich mit Wohnsitz in NÖ Theaterkartenbestellungen, Hotelbuchungen im Internet und auch Rechnungen auf Kreuzfahrten mit der Kreditkarte begleiche. Zum Glück gibt es noch Unternehmen, die nicht die Rechnung aufstellen: über 70 = dement.

Liliane L.
Traiskirchen

Zwang zu Kreditkarte

Habe Ihren Artikel Banken: zu alt für Kreditkarte - Mit 76 nicht kreditwürdig? gelesen! Kann nur sagen sehr interessant. Das Problem ist, dass die Leute immer älter werden. Aber eine Kreditkarte benötigt man ja auch „zwangsweise“ wenn man in den Urlaub fahren möchte! D.h. Leute über 75 dürfen auch nicht mehr verreisen?! Die meisten Hotels zwingen einen eine Kreditkarte vorzulegen. Auch in die USA kann man ohne Kreditkarte nicht verreisen.

Ich finde das nicht richtig, solange man bei der eigenen Bank keine Schulden gemacht hat, sollte man auf jeden Fall eine Kreditkarte bekommen, die Bank weiß ja, ob das Konto und die Sparanlagen vorhanden sind.

Liane K.
Wien

Billa-Postwurf 7/2015

Kein Hausverstand?

Ich muss mir mal meinen Ärger von der Leber schreiben: Ich finde es eine Zumutung ständig Werbezusendungen von Billa zu bekommen, die offenbar nicht für mich gedacht sind. Nachdem ungefähr 2/3 der Sonderangebotspreise nur für Club-Mitglieder gültig sind möchte ich vorschlagen, dass ausschließlich Club-Mitglieder diese Zusendungen bekommen sollten. Das erspart mir den Ärger im Geschäft, wenn ich bei der Kassa wieder einmal draufkomme, dass ich offenbar das Kleingedruckte übersehen habe und Billa erspart es eine Menge Druckkosten.

Dass da der Hausverstand nichts sagt ...

Stephan B.
E-Mail

Erreichbarkeit von Unternehmen 5/2015

Erfahrungen mit Apple

Ich habe bisher nur positive Erfahrungen mit dem Apple-Kundendienst gemacht. Bisher wurde ich immer rasch verbunden, ich hatte den Eindruck, dass sich der Gesprächspartner mit seinen Produkten auskennt. Nach Abschluss der Lösung wurde schriftlich eine Zusammenfassung gesendet. Insgesamt sehr professionell und angenehm. Die schlechte Auffindbarkeit der Kontaktdaten einiger Unternehmen kann ich allerdings leider nur bestätigen.

User "Byrd"

Erfahrungen mit „Drei“

Betreffend „Drei“ kann ich Ihnen zustimmen. Man bekommt immer eine Antwort, auf Facebook sogar ausgesprochen freundliche. Betreffend des Inhalts der Nachrichten sieht es allerdings anders aus. Ich habe seit Wochen ein großes Problem (untertags ist das Internet über „Drei“ zwar vorhanden, aber unbrauchbar langsam).

Per Mail bekam ich nur Standardantworten, meine Nachrichten wurden quasi nicht gelesen ... Selbiges nach mehreren Briefen ... Erst auf Facebook nahmen sich Mitarbeiter an, aber diese konnten mich auch nur vertrösten. Anfang der Woche habe ich dann einen weiteren Brief erhalten, der komplett dem widersprach was man mir auf Facebook mitgeteilt hatte. Auf Facebook wurde meine Aussage bestätigt, per Brief aber abgestritten.

Marco P.
E-Mail

Feuchtigkeitsschäden bei Handys 6/2013

Wasserdicht mit Wasserschaden

Ich habe vor kurzem im Rahmen einer Vertragsverlängerung bei meinem Mobilfunkanbieter ein neues Handy „Samsung Galaxy S5“ erworben. Dieses Gerät wird u.a. damit beworben, dass es wasserdicht ist (Schutzart IP67 zertifiziert). Nun hat mir ein Bekannter ein Glas Wasser über das Handy geschüttet. Ich habe es zwar umgehend abgetrocknet, dennoch ist seither der Lautsprecher defekt.

Das Handy wurde dann von mir beim Mobilfunkanbieter „Drei“ eingeschickt, in der Hoffnung, den Lautsprecher als Garantiefall ausgetauscht zu bekommen. Überraschenderweise erhalte ich jedoch folgende Nachricht: „Feuchtigkeitsschäden sind von der Garantie ausgenommen, das Gerät kann nicht mehr repariert werden“. Damit nicht genug – es muß auch noch eine Bearbeitungsgebühr von 35 € bezahlt werden. Sämtliche Interventionsversuche sind leider im Sand verlaufen.

Ich werde nun versuchen, das Gerät auf meine Kosten reparieren zu lassen und werde – nach Ablauf meiner Bindungsfrist – mit Sicherheit den Mobilfunkanbieter wechseln.

Clemens D.
E-Mail

Hoover Waschmaschine HNT 6614 7/2015

Schnell kaputt

Ich habe am 18.6.2011 eine Hoover Waschmaschine HNT 6614 gekauft; nach 2 1/2 Jahren begann der Deckel zu rosten und die Feder zur Verriegelung brach deshalb ab. Die Firma Hoover lehnte es aber ab, diesen Schaden zur Gänze zur ersetzen, sondern bot mir nur die Materialkosten als Ersatz an – die Reparaturkosten (ca. 250 bis 300 €) sollte ich selber bezahlen; sie boten mir noch eine Ersatzwaschmaschine zu einem etwas reduzierten Preis an, die Selbstkosten würden aber ca. 300 € ausmachen.

Ich lehnte dieses Angebot ab, bezahlte den Kundendienst selber und werde nie mehr ein Gerät der Marken Hoover/Candy kaufen.

Hans T.
Wels

Pflegegeld 4/2015

Kostenloser Pflegegeldrechner

Es gibt viele Menschen die pflegebedürftig sind, sich aber scheuen oder sogar „schämen“ Pflegegeld zu beantragen. Kinder und Enkelkinder können ohne Wissen des Pflegebedürftigen auch nicht ohne Weiteres einen Antrag stellen, denn wenn dann der Gutachter ankündigt, oder gar schon kommt, kann das zu einer höchst unangenehmen Situation für alle Beteiligten führen.

Abhilfe schafft der kostenlose und anonym abfragbare Pflegegeldrechner im Internet unter Pflegestufen-Rechner - Pflegegeldrechner Österreich. Eine höchst willkommene Argumentationshilfe für Kinder und Enkelkinder, wenn das (natürlich unverbindliche) Rechnerergebnis zeigt, dass den Großeltern Pflegegeld (oder vielleicht eine höhere Stufe als bisher) zusteht. In nur knapp 9 Monaten wurden bereits mehr als 31.500 (bis zum Ende geführte) Abfragen berechnet. Das zeigt, dass die online-Anwendung auch benutzerfreundlich und verständlich ist.

Dr. Wilhelm M.

Salzburger Sparkasse 7/2015

30 Euro für „Todesfallbearbeitung“

Als mein Vater ins Altersheim ging, verlangte das Heim eine Kaution von 300 € in Form eines Sparbuches der Salzburger Sparkasse, Liefering. Nachdem er verstarb, löste ich das Sparbuch knapp 3 Jahre später auf und erhielt 270,83 € ausbezahlt. Die Salzburger Sparkasse behielt sich 30 € als „Todesfall-Bearbeitung“ ein.

Wenn man 0,83 € Zinsen für fast 3 Jahre Einlage den 30 € für einige Minuten Bearbeitungszeit gegenüberstellt, fühlt man sich geneppt.

Inge B.
Salzburg

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