KONSUMENT.AT - Supermärkte im Ethiktest - Zusammenfassung

Supermärkte im Ethiktest

Nicht wirklich super

Seite 10 von 12

Nächsten Inhalt anzeigen
KONSUMENT 12/2011 veröffentlicht: 23.11.2011

Inhalt

Supermärkte Ethiktest: Zusammenfassung

  • Von der Nische zum Kern. Der Lebensmittelhandel ist Mittler zwischen Pro­duzenten und Konsumenten. Mit seiner Sortimentspolitik kann er Nachhaltigkeit initiieren und verstärken. Nach wie vor konzentrieren sich die Handelskonzerne auf Nischen, eine durchgehende Nachhaltigkeitspolitik – auch im Kernsortiment – bleiben sie bislang schuldig.
  • Keine Utopie. Im Vergleich zu den ­Branchenvorreitern aus Großbritannien und der Schweiz besteht in mehreren Bereichen noch großer Nachholbedarf. Die Beispiele aus dem Ausland zeigen, dass gesellschaftliche Verantwortung kein Lippenbekenntnis bleiben muss, sondern wirklich "gelebt" werden kann.
  • Druck machen. Konsumenten können durch ihr Kaufverhalten tagtäglich Druck ausüben. Kaufen Sie Bio- und Fairtrade-Produkte, vermeiden Sie Großpackungen und unnötigen Verpackungsmüll. Verlangen Sie (per Telefon oder Mail) Auskunft über die Nachhaltigkeitspolitik des Unternehmens, bestehen Sie auf konkrete Zahlen statt bloßer Floskeln.

Bewertung

Wertung: 4 von 5 Sternen
40 Stimmen
Weiterlesen

Kommentare

  • und nicht nur Schnittlauch
    von domo22 am 01.02.2012 um 19:33
    auch Knoblauch kommt aus China,allerdings nicht nur bei Hofer....
  • Schnittlauch aus Indien
    von kiara190461 am 27.12.2011 um 18:30
    Hofer macht groß Werbung für seine Bio-Produkte und wie viel CO2 denn damit nicht eingespart werde, verkauft aber gleichzeitig Schnittlauch aus Indien.