KONSUMENT.AT - Pelzhandel - Zusammenfassung

Pelzhandel

Ein blutiges Geschäft

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KONSUMENT 11/2015 veröffentlicht: 29.10.2015

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Pelze: Zusammenfassung

  • Kein Pelz ohne Leid. Weder Zuchtfarmen noch Wildtierfang kommen ohne Tierquälerei aus. Wenn es schon ein echter Pelz sein soll, dann achten Sie auf die Kennzeichnung. Fachgeschäfte sind grundsätzlich vertrauenswürdiger als Billigläden. Auffallend preisgünstige Pelze stammen mit hoher Wahrscheinlichkeit aus tierquälerischer Haltung.
  • Kunstpelze als Alternative. Kaufen Sie Webpelze, wenn Sie Tierleid vermeiden wollen. Sie sollten sich aber vergewissern, dass der Kunstpelz nicht falsch deklariert ist. Einfachste Probe: Unter dem Pelz muss sich ein künstliches Gewebe befinden, kein Leder.
  • Händlerliste. Das Fur Free Retailer Program führt eine Liste von Einzelhändlern, die sich zu einem Ausstieg aus dem Pelzverkauf verpflichtet haben ( www.furfreeretailer.com ).

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