KONSUMENT.AT - Internet sicher nutzen: Smartphone-Anonymität - Datensammler Google

Internet sicher nutzen: Smartphone-Anonymität

Schadensbegrenzung

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KONSUMENT 8/2016 veröffentlicht: 28.07.2016

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Android

Google als Unternehmen, das hinter der Originalversion des Betriebssystems Android steckt, ist auch nicht gerade müßig, wenn es ums Datensammeln geht. Um genau zu sein, ist Google sogar wesentlich fleißiger, betreibt es doch diverse Dienste wie die gleichnamige Suchmaschine, den E-Mail-Dienst Gmail, die Social-Media-Plattform Google+ oder die Videoplattform YouTube, die ihm über Geräte und Betriebssysteme hinweg eine Fülle an Informationen zuliefern. Abseits der im Vormonat besprochenen App-Berechtigungen  und einzelner herstellerspezifischer Einstellungsmöglichkeiten wurde hier vieles von den Geräten auf das online zugängliche Google-Konto ausgelagert. Hier fließen alle Informationen zusammen, sofern Sie bei der Nutzung der diversen Google-Dienste angemeldet sind – und auf den mobilen Geräten sind Sie das in der Regel.

Werkzeug "Privatsphärecheck"

Wenn Sie am Computer, Smartphone oder Tablet den Browser starten und die Adresse accounts.google.com aufrufen oder (bei den mobilen Geräten) über die Einstellungen auf die Google-Dienste zugreifen, gelangen Sie zur Anmeldeseite, auf der Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Kennwort eingeben. Sie landen auf der Startseite Ihres persönlichen Kontos, auf der uns diesmal speziell die Optionen unter ≫Persönliche Daten & Privatsphäre≪ interessieren. Sie können hier wahlweise das als „Privatsphärecheck“ bezeichnete Werkzeug nutzen, das Sie durch die Einstellungsmöglichkeiten leitet, oder Sie gehen selbstständig Punkt für Punkt vor.

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