KONSUMENT.AT - Saugroboter - Test: Blaupunkt, Dyson, iRobot, Medion, Vileda, ...

Saugroboter

Jagd nach dem Lurch

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KONSUMENT 1/2021 veröffentlicht: 17.12.2020

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Test: Saugroboter boomen, doch nicht alle arbeiten gründlich. Ein Thema sind auch die im Betrieb anfallenden Folgekosten.

Diese Saugroboter finden Sie in unserem Vergleich:

  • Blaupunkt Bluebot XEasy Robotic
  • Dyson 360 Heurist
  • Eufy Robovac 30C
  • iRobot Roomba i7158
  • Medion MD 18861
  • Moneual Mbot 900
  • Neato Botvac Connected D7
  • Vileda VR 201 PetPro
  • Zaco A6

Unsere Testtabelle informiert über: AUSSTATTUNG/TECHNISCHE MERKMALE (Nutzbares Volumen des Staubbehälters, Mindesthöhe für Durchfahrten, Mindestbreite für Durchfahrten, Maximal herabfahrbare Stufenhöhe, Maximal überfahrbare Stufenhöhe, Ladezeit); REINIGEN (Teppichboden, Hartboden, gröberer Schmutz, Mineralstaub, Kaffeepulver, Ecken und Kanten, Fasern); NAVIGATION und Hindernisse überwinden; HANDHABUNG, UMWELTEIGENSCHAFTEN (Geräusch, Staubrückhaltevermögen, Stromverbrauch), DATENSENDEVERHALTEN DER APPS. - Lesen Sie nachfolgend unseren Testbericht.


Bild: HAKINMHAN / shutterstock.com

Die Leistung ist vom Untergrund abhängig.

Günstige Saugroboter schwächeln

Eine der Kernaussagen dieses Tests der Stiftung Warentest lautet: Gründlichkeit ist eine Frage des Preises. Günstige Saugroboter schwächeln entweder auf Teppichboden (Blaupunkt, Vileda, Zaco) oder auf Hartboden (Moneual, Medion) und lassen wesentlich mehr Staub liegen als die teurere Konkurrenz.

Weiter nach vorn schaffte es nur der preisgünstige Eufy, der aber gleichfalls deutliche Schwächen bei der Staubaufnahme zeigte. Allerdings ist auch bei den "guten" Saugrobotern die Leistung vom Untergrund abhängig.

In der Tabelle finden Sie:

Marke, Type, Produkte, Dienstleistungen
iRobot Roomba i7158, Neato Botvac Connected D7, Dyson 360 Heurist, Eufy Robovac 30C, Vileda VR 201 PetPro, Medion MD 18861, Zaco A6, Moneual Mbot 900, Blaupunkt Bluebot XEasy Robotic

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Bewertung

Wertung: 3 von 5 Sternen
34 Stimmen

Kommentare

  • Kein oberflächlicher Test!
    von REDAKTION am 03.02.2021 um 09:07
    Natürlich wird jedes Gerät mehrmals getestet, um zu einem objektiven Ergebnis zu kommen. Bitte beachten Sie für Details dazu die Testkriterien. Die hochpreisigen Geräte fuhren die Prüffläche von 20m² innerhalb von rund einer halben Stunden ab. Die preisgünstigen benötigten dafür bis zu 2 Stunden. Ihr KONSUMENT-Team
  • Oberflächlicher Test?
    von hfrmobile am 02.02.2021 um 20:57
    Leider wird nicht erwähnt, wie oft jeder Roboter getestet wurde und wie lange sie (für gleiche Fläche) gebraucht haben. Wer war/ist der schnellste, wer der langsamste? Nützt ja nichts, wenn man einen hat, der für 20m² 2 Stunden braucht, auch wenn er noch so gründlich ist...

    Nur eine Fahrt pro Testgerät ist zu wenig. Kann ja gut sein, dass nur zufällig "alles erwischt" hat. Mindestens 10 Durchläufe würden ein verlässlicheres Ergebnis liefern.

    Auch die App sollte da einbezogen werden, nicht nur ob "viel Daten" verschickt werden. Manche Geräte erstellen eine Reinigungskarte. Da könnte man Bild vom realen Raum + die Reinigungskarten zeigen.